Frisch gepresstes

„Schießsport ist spannend, technisch anspruchsvoll und verlangt höchste Konzentration und Disziplin. Gute Schützen mit automatisierter Technik schaffen es zudem, sich während des Wettkampfes mental so zu entspannen, dass letztlich allein der Wille den Schuß in's Ziel führt. Herrlich! Diese Faszination soll beim ABC jedermann zugänglich sein, auf jeder Leistungsstufe, gerade auch Jugendlichen. Als Verein mit viel Zuspruch im Münsterland stellen wir uns zudem der Verantwortung gegenüber dieser Öffentlichkeit und nehmen das Thema Sicherheit bei allen menschlichen und technischen Aspekten sehr ernst. Mit diesen Zielen und den guten Ergebnissen unserer SportlerInnen bei regionalen, nationalen und internationalen Wettkämpfen erringen wir regelmäßig Anerkennung bei der Münsteraner Wahl zum Sportler/Sportlerin des Jahres.“

 

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Schluss im Viertelfinale - ABC-Schützen ohne Glück PDF Drucken E-Mail
MÜNSTER Die Sportschützen des ABC Münster sind jäh aus ihren Titelträumen gerissen worden. Beim Bundesliga-Finale in Coburg unterlag Münster im Viertelfinale der SV Germania Prittlbach mit 2:3 und musste schon am Samstag alle Medaillenhoffnungen begraben.
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Münsters Pechvogel: Zoltan Balaz verlor sein Duell, das ABC schied aus.
Foto: Jean-Marie Tronquet
Tragischer Held bei der unglücklichen Niederlage war Zoltan Balaz. Der Slowake führte in seinem Duell mit Germanias Claudia Keck mit einem Ring und benötigte in seiner letzten Zehner-Serie 100 Ringe, um den ABC ins Halbfinale zu schießen. Die Spannung in der Coburger Schützenstraße war förmlich zu greifen. Doch nach einer Zehn zum Auftakt löste der 25-Jährige bei Schuss 32 den Abzug seines Luftgewehrs etwas zu früh und erzielte nur eine Acht. Dies reichte nicht, das ABC war von einer Sekunde auf die nächste ausgeschieden. „Zoltan war einfach einen Tick zu früh am Abzug. Nun ist er total geknickt“, sagte Balaz‘ Mannschaftskollegin Martina Rave.

Endler ohne Chance

Dabei lag Münster gegen den Zweiten der Bundesliga Süd gut im Rennen. Zwar kassierte Pirkko Endler im Spitzenduell gegen die Olympia-Vierte Jamie Beyerle die einkalkulierte Niederlage, doch Rave glich an Position drei durch einen 395:392-Erfolg gegen Alex Obermeier aus. „Ich bin mit meinem Ergebnis zufrieden. Ich habe richtig Attacke gemacht“, erklärte die 29-Jährige erleichtert. Schnell setzte sie ihre Schüsse – und damit ihren Gegner unter Druck. Das Risiko hatte sich ausgezahlt.

Rommel punktet

Eine ähnliche Strategie wie Rave verfolgte auch Prittlbachs Bernhard Oswald an Position zwei. Gegen Jessica Kregel begann er schnell, schoss zu Beginn gleich zwei perfekte Serien. Eine Vorgabe, die Kregel nicht mehr packen konnte. Das knappeste aller fünf Gefechte lieferte sich Dr. Christina Rommel an Position fünf. Fast als letzte Schützin war sie am Stand, musste unbedingt siegen, um das ABC noch im Rennen zu halten. Und Rommel trotzte dem Druck, gewann mit 389:388. Doch ihr Erfolg sollte sich nur noch als Ergebniskosmetik erweisen. Denn wenige Augenblicke zuvor ließ der 32. Schuss von Balaz Münsters Medaillenträume platzen. „Unser Ausscheiden ist so schade. Wir waren ganz nah dran, Zoltan lag gut auf Kurs“, erläuterte Rave.
 
Geteilte Freude PDF Drucken E-Mail

Am Samstag mit sich noch zufrieden, gestern deutlich weniger: Martina Rave.Foto:
Am Samstag mit sich noch zufrieden, gestern deutlich weniger: Martina Rave.Foto:
(pp)


Münster - Der Auftakt lässt hoffen. Denn mit einem Sieg und einer Niederlage absolvierten die Luftgewehr-Schützen des ABC Münster die ersten beiden Wettkämpfe - und starteten damit hoffnungsvoll in die Bundesliga-Saison. Dem 4:1 (1962:1943 Ringe) zur Saisonpremiere am Samstag gegen den BSV Buer-Buelsen, dem Gastgeber dss Doppel-Wettkampfes, folgte gestern ein durchaus erwartetes 1:4 (1955:1966) gegen Vizemeister St. Hubertus
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ABC bangt um Endrunden-Platz PDF Drucken E-Mail
 
(Quelle WN / 23.11.2008)

Verlor ihren Kampf unglücklich im Stechen: ABC-Schützin Ursula Tillner.
Verlor ihren Kampf unglücklich im Stechen: ABC-Schützin Ursula Tillner.
(Foto: pp)


Die Teilnahme an der Endrunde zur Deutschen Meisterschaft hängt für die Sportschützen des ABC Münster seit Samstag am seidenen Faden. In der Luftgewehr Bundesliga verloren die Gäste den Auswärtskampf beim niedersächsischen Vertreter SV Wolthausen 2:3. Es war bereits die dritte Niederlage des ABC in dieser Saison. In der Tabelle der Gruppe Nord fielen die Münsteraner vom dritten auf den fünften Platz zurück. Sie müssen mindestens Vierter werden, um das Viertelfinale gegen einen Südkonkurrenten zu erreichen.

Der Vergleich mit Wolthausen war so spannend wie erwartet. An Position eins verlor Martina Rave (393 Ringe) den Zweikampf mit Jessica Kregel erwartungsgemäß. Kregel schoss glänzende 398 Ringe. Auch an Position zwei punkteten die Niedersachsen nicht unerwartet. Christina Rommel (387 Ringe) hatte gegen Christian Stautmeister (394) keine Chance. Pirkko Endler hielt das ABC im Rennen. Sie besiegte Tobias Gauster 393:391.
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Villa Rico im ABC Schützenhof PDF Drucken E-Mail
(Quelle WN 05.2009)

Ende Mai eröffnet das Restaurant Villa Rico im ABC Schützenhof an der Steinfurter Straße.
Ende Mai eröffnet das Restaurant Villa Rico im ABC Schützenhof an der Steinfurter Straße.


Münster - Die Küche im ABC Schützenhof an der Steinfurter Straße blieb seit Februar kalt. Das Laguna Blu, das dort seit acht Jahren unter Regie von Pächter Mohammed Paenda geführt wurde, gehört der Vergangenheit an. Der Pächter löste im jahre 2001 Gastwirt Hans-Gerd van Schelve ab, der nach 30 Jahren die Gastronomie abgegeben hatte.
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Rummel-Königin PDF Drucken E-Mail
  (Quelle WN 03.2009)

Martina Rave (r.) nimmt einen Dosenturm ins Visier und wird von Nichte Lisa, Mutter Brigitte Prekel und Schwester Christiane Behrens lautstark angefeuert.Foto:
Martina Rave (r.) nimmt einen Dosenturm ins Visier und wird von Nichte Lisa, Mutter Brigitte Prekel und Schwester Christiane Behrens lautstark angefeuert.Foto:
(Wilfried Hiegemann)


Münster - Auf 50 Meter Entfernung kann Martina Rave bei Bedarf das Pünktchen aufs I schießen. Die Münsteranerin ist seit Jahren eine der besten deutschen Sportschützinnen, hat erwiesenermaßen eine ruhige Hand und ein sicheres Auge, aber: An der Schießbude auf dem Send hatte auch die Meisterschützin so ihre Probleme. "Der erste Schuss saß unheimlich tief, und auch der zweite ging in die Wicken", beschreibt die 28-Jährige ihre ersten Versuche auf den gerade einmal drei Meter entfernten Dosenturm, der in der Folge dann aber doch gehörig unter Beschuss geriet. Martina Rave hatte im Jahr 2007 im Rahmen der
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